Gerhard Drexler MdB a.D. / FDP Freyung-Grafenau

Ehem. Mitglied im Finanz- und Petitionsausschuss des Bundestages

Neuwahlen 2017

PNP
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Das aktuelle Interview

Der dritte Platz muss von Demokraten besetzt werden

Im Bundestag fehlt seit vier Jahren eine liberale Stimme. Jetzt ist es wichtiger denn je, dass die FDP nicht nur zurückkehrt, sondern auch stärker wird als die extremen Parteien am linken und rechten Rand, findet Nicola Beer. "Der dritte Platz im Parlament ...

Euro-Zone

Die FDP ist gegen einen Schuldenschnitt

Nach der Bundestagswahl wird auch Griechenland wieder zum Thema werden. Die Freien Demokraten stehen für etwaige Schuldenerleichterungen nicht zur Verfügung: "Die FDP ist gegen einen Schuldenschnitt innerhalb der Euro-Zone, weil das ein ganz falscher ...

Türkei-Bulletin 17-2017

Deutsch-türkische Beziehungen kommen nicht zur Ruhe

Die Zukunft der deutsch-türkischen Beziehungen bereitet Kopfschmerzen. Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen hat das türkische Außenministerium den deutschen Botschafter einbestellt. Die Kanzlerin will nun die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei ...

Kontakte nach Berlin

Deutsche Parlamentarische Gesellschaft

Präsident Heinz Riesenhuber Bundesminister a.D.
Präsident Heinz Riesenhuber Bundesminister a.D.
Die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft residiert in einem 100 Jahre alten Haus - und wartet mit Exklusivität auf.

Der Abgeordneten-Treff hat, was kommerzielle Clubs oft nur anstreben: Er ist exklusiv, seine Mitglieder protzen nicht mit ihrem Dabeisein-ist-Alles, und das Vereinshaus beeindruckt durch prachtvolles Ambiente. Im ehemaligen Reichstagspräsidentenpalais direkt gegenüber dem Bundestag müssen Abgeordnete nicht Parteifreunde sein, sondern dürfen Mensch bleiben – gern über politische Grenzen hinweg. Sie dürfen Gäste und sogar Veranstaltungen ins Haus holen.

Mitgliedschaft in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft

Da könnte ein norwegischer Ölscheich auftauchen und den Club-Präsidenten Heinz Riesenhuber beknien, ihn als Mitglied auzunehmen – es wäre ein aussichtsloses Unterfangen. Denn wer im prachtvollen früheren Reichspräsidentenpalais gegenüber des Reichstags Hof halten will, der muss ordentlicher Abgeordneter des Bundestags oder eines der 16 Landesparlamente sein. Ausnahmen ausgeschlossen. Die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft ist also das, was mancher Berliner Club gerne wäre, aber in Wahrheit nicht ist – hochgradig exklusiv.

Frühjahrsempfang der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft 2015
Frühjahrsempfang der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft 2015
Einmal aufgenommen, kann man dann allerdings auf Lebenszeit den diskreten Charme genießen, den die Wände hier atmen. Vorausgesetzt, auf dem von Schatzmeister Johannes Kahrs (SPD) überwachten Konto trudelt regelmäßig einmal im Jahr der Mitgliedsbeitrag ein. Die Besonderheit des Etablissements ist aber nicht das Interieur, sondern die harmonische Atmosphäre, die parteiübergreifend (!) gepflegt wird. So kann es schon mal passieren, dass eine Linken-Politikerin wie Petra Pau (Vizepräsidentin des Clubs) sozusagen Sessel an Sessel mit einem Christdemokraten ihren Fünf-Uhr-Tee nimmt, mit dem sie sich eben noch eine Redeschlacht im Bundestag geliefert hat. Der elegante Platz an der Spree soll den Parlamentariern sprichwörtlichen Raum zur Zerstreuung geben – ohne die neugierigen Blicke, denen man sich sonst aussetzt, wenn man als Politiker ein Restaurant in Mitte betritt. Das Nettigkeitsprinzip wurde sozusagen in der Satzung des 1951 in Bonn gegründeten eingetragenen Vereins verankert. In der heißt es nämlich, dass in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft als Kontrast zum permanenten Parteienstreit wechselseitig die "menschlichen, sachlichen und politischen Beziehungen" untereinander gepflegt werden sollen.

Kommunikationszentrum der PG
Kommunikationszentrum der PG
Auch Journalisten müssen deshalb in der Regel draußen bleiben. Und weil man dem Leib ja – frei nach Winston Churchill – etwas Gutes bieten muss, damit die (Abgeordneten-)Seele Lust hat, darin zu wohnen, sorgen hier 40 Beschäftigte für das leibliche Wohl der Parlamentarier. Gegen Bezahlung, versteht sich. Am Ende landet man dann oft noch in der kleinen Kneipe im Sockelgeschoss ("Kommunikationszentrum"), in der wohl schon schon so mancher politischen Kuhhandel oder Ministerwechsel ausgeheckt und begossen wurde. Auch die Bundeskanzlerin schaut hier gelegentlich vorbei, vorzugsweise zum Fußballgucken, wenn in den Sitzungswochen die Nationalelf aufspielt.

Quelle : ( Berliner Morgenpost )


Herzliche Grüße aus Berlin

Ihr

Gerhard Drexler MdB a.D.
Mitglied der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft

Wohnungs- und Baupolitik

Mietpreisbremse ist Wohnraumbremse

Gescheitert, kontraproduktiv, möglicherweise verfassungswidrig : Die Mietpreisbremse steht unter Beschuss. FDP-Generalsekretärin Nicola Beer sieht die Position der Freien Demokraten bestätigt und fordert die Politik auf, Anreize für Wohnungsbau zu schaffen. ...

OECD-Studie

LHG kritisiert Hochschulfinanzierungsdefizit

Die Hochschulen bleiben laut OECD-Bericht chronisch unterfinanziert. Bund und Länder haben in den vergangenen Jahren milliardenschwere Finanzpakete geschnürt – doch die Effekte wurden durch die steigenden Studierendenzahlen geschluckt. Der Bundesvorstand ...

Ein Jahr im Bundestag

Mitten auf dem Cover des Bestsellers "Das Hohe Haus " von Roger Willemsen

Bitte bei einem einheimischen Buchhändler kaufen!
Bitte bei einem einheimischen Buchhändler kaufen!
Mit einem Gong beginnt er - der Sitzungstag im Hohen Haus. Und mit diesem Gong hat im vergangenen Jahr auch jeder Arbeitstag von Roger Willemsen begonnen. Zunächst noch ohne Sitzkissen, später mit. Die Bank der Opposition mag hart sein, härter sind die Sitze oben auf der Besuchertribüne - so eine Erkenntnis des Autors. Den Abgeordneten Sitzungstag für Sitzungstag genau auf die Finger zu schauen, nicht unbedingt ein Garant für einen Bestseller: "Das hätte sehr spröde Materie werden können", bekennt Willemsen.

Ist es aber nicht geworden. Im Gegenteil. Roger Willemsen gelingt es, auf knapp 400 Seiten bemerkenswerte Details aus einem Jahr im Hohen Haus zu erzählen. Im Jahr 2013 waren das rund 40 Sitzungstage - mit vielen Abschieden, einer Bundestagswahl und einem Neuanfang: "Dass ich das Jahr in einem entscheidenden Augenblick würde fixieren können, wo nicht nur die FDP wegfiel, sondern die Große Koalition entstand mit fatalen Folgen - wie ich glaube - für das ganze Parlament, das war mir vorher nicht bewusst, das konnte ich nicht wissen", so der Autor.

Impressionen aus dem wichtigsten Saal unserer Demokratie

Wahlkampf im Norden

Mecklenburg-Vorpommern hat so große Chancen

Die Kandidaten, die Partei, das Programm - vor der Bundestagswahl richtet Nordmagazin - Land und Leute den Fokus auf die Politik der Freien Demokraten in Mecklenburg-Vorpommern. Sie begleiten den FPD-Direktkandidaten Patrick Meinhardt beim Straßenwahlkampf. ...


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Pressemitteilungen FDP Deutschland

Bundestag Impressionen 2013


Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüß Gerhard Drexler MdB


Interview Gerhard Drexler: “Opportunismus ist mir nicht angeboren”


Independence Day 4th. Juliy 2013 US Embassy Berlin


US-Botschafter Philip Murphy und seine Frau Tammy am Independence Day im Gespräch mir dem Ehepaar Drexler

Bericht aus Berlin


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Drexler fordert Sonderbriefmarke in SAT1


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Mitgliederversammlung Juni 2013


EON Besuch

Begrüßung im Parlament

Hochwasser Nothilfe

MdB Drexler stellt Anfrage an die Bundesregierung zur Höhe der Hochwasserhilfe

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